Was Sie in der Winterzeit beachten sollten
Geschrieben am | 19.12.2009 | Noch kein Kommentar
Kalt ist’s geworden, und geschneit hat es auch. Der Winter hat endlich Einzug gehalten.

Mikki im Schnee
Mein großer Wohnungsschäferhund hat nicht so viel Unterwolle, als dass sie das ohne Probleme wegstecken würde. Solange sie in Bewegung ist, hat sie keine Probleme mit den Temperaturen – Stillstand versuche ich zu vermeiden. Bei kleinen Hunden und Hunde ohne Unterwolle ist eine entsprechende Winterbekleidung auf jeden Fall empfehlenswert. Sie kühlen einfach zu schnell aus. Gerade wenn es nasskalt ist, sollte man sich seiner Verantwortung bewusst sein.
Ein großes Problem stellt für mich der Einsatz von Streusalz dar. Ich versuche zwar, gestreute Straßen und Wege zu umgehen, ganz vermeiden lässt sich der Kontakt jedoch nicht. Mikki scheint sehr empfindliche Pfoten zu haben und würde dann am liebsten alle vier Pfoten von sich strecken. Vorbeugend, um die Pfoten geschmeidig zu halten, kann eine Pfotenschutzsalbe verwendet werden. Lange Haare kürzen Sie am besten, um ein Verklumpen von Schnee zu vermeiden. Nach dem Spaziergang sollten die Pfoten abgewaschen und abgetrocknet werden, um das Salz zu entfernen. Im schlimmsten Falle drohen nämlich Entzündungen an den Pfoten oder Vergiftungen, da Streusalze Frostschutzmittel enthalten können. Sie können Ihrem Hund auch schicke Booties kaufen – das Tragen ist dann eine Frage der Gewöhnung.
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